• Gegengerade

    Folge 184: Balsam für die Fanseele

    Manchmal gibt es sie auch bei Eintracht Braunschweig: magische Fußballabende, die zu einem rauschenden Fest werden. So wie beim Spiel gegen den HSV. Flutlicht, sagenhafte Choreo, und dann ein 3:1 nach einem mitreißenden Spiel – in jeder Hinsicht Balsam für die Fanseele!

    Folge 183: Weder Fisch noch Fleisch

    Wer hätte als Fan von Eintracht Braunschweig vor dem Spiel beim SC Paderborn nicht sofort das Angebot angenommen, dort einen Punkt mitzunehmen? Nach dem Spiel sah das Ganze angesichts des Verlaufs schon ganz anders aus, und so steht eine Einordnung des Geschehens naturgemäß im Mittelpunkt dieser Folge.

    Folge 182: Quo vadis?

    In einem sogenannten 6-Punkte-Spiel zeigte sich Eintracht Braunschweig nach einem schwungvollen Beginn gegen Preußen Münster von seiner schlechten Seite: ein überflüssiges Gegentor – und sofort war der Faden gerissen. Gegen klug und diszipliniert verteidigende Gäste fiel den Löwen kein probates Mittel ein, und so blieb es bei einem mageren und wenig Hoffnung verbreitendes 1:1. Quo vadis, Eintracht?

    Folge 181: Die Torhüterdiskussion

    Im Spiel gegen Hertha BSC schlägt sich Eintracht Braunschweig praktisch selbst. Und wegen des schwerwiegenden Aussetzers von Lennart Grill war klar, dass (erneut) eine Diskussion um unseren Torwart entbrennt. Ein Blick auf die Dauer dieser Folge verrät, dass auch wir Diskussionsbedarf hatten. Und dieses Mal geht es in unserem Podcast tatsächlich verhältnismäßig hoch her – eine wunderbar kontroverse Diskussion!

    Folge 180: Derbysieg!

    Eintracht Braunschweig: ZWEI! Hannoi 95+1: NULL!

    Die Fans des BTSV feierten nach einem hoch engagierten Auftritt des Teams einen überraschend verdienten Derbysieg. Es gibt nun natürlich die Möglichkeit, in einem Podcast diesen Sieg, den Balljungen und sich selber einfach weiterzufeiern – aber es gibt diverse Punkte, über die es sich einmal etwas nüchterner zu sprechen lohnt. Auch wenn die Freude angemessen zelebriert wird, kommt dies bei uns wie immer nicht zu kurz.