• Gegengerade

    Gegengerade – Folge 30

    Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen.  

    Wie in den letzten drei Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt zwei Dinge, die Tradition (auch) ausmachen: warum die Eintracht noch Eintracht und das Eintracht-Stadion noch Eintracht-Stadion heißt. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:   

    – 62. Grund: Weil Eintracht nun aber doch nicht Jägermeister heißt   
    – 90. Grund: Weil das Eintracht-Stadion immer noch Eintracht-Stadion heißt   

    Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:   

    https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben   

    Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de   

    Da für den 30. Mai die Wiederaufnahme des Spielbetriebs angesetzt ist, endet mit dieser Episode die kleine Vorlesereihe – die nächste wird sich dann (hoffentlich) mit unserem Heimspiel gegen Viktoria Köln beschäftigen.  

    Gegengerade – Folge 30

    Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen.  

    Wie in den letzten drei Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt zwei Dinge, die Tradition (auch) ausmachen: warum die Eintracht noch Eintracht und das Eintracht-Stadion noch Eintracht-Stadion heißt. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:   

    – 62. Grund: Weil Eintracht nun aber doch nicht Jägermeister heißt   
    – 90. Grund: Weil das Eintracht-Stadion immer noch Eintracht-Stadion heißt   

    Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:   

    https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben   

    Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de   

    Da für den 30. Mai die Wiederaufnahme des Spielbetriebs angesetzt ist, endet mit dieser Episode die kleine Vorlesereihe – die nächste wird sich dann (hoffentlich) mit unserem Heimspiel gegen Viktoria Köln beschäftigen.  

    Gegengerade – Folge 29

    Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort. 

    Wie in den letzten beiden Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt, wie es zwei ehemalige Bayern nach Braunschweig verschlug und mit einem der beiden fast die zweite Meisterschaft gelungen wäre, während der andere eher für Unruhe im Team sorgte. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:  

    – 47. Grund: Weil Branco Zebec revolutionär ist   
    – 52. Grund: Weil Paul Breitner mal bei der Eintracht gespielt hat (und nach einem Jahr wieder gegangen ist)    

    Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:  

    https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben  

    Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de

    Gegengerade – Folge 29

    Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort. 

    Wie in den letzten beiden Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt, wie es zwei ehemalige Bayern nach Braunschweig verschlug und mit einem der beiden fast die zweite Meisterschaft gelungen wäre, während der andere eher für Unruhe im Team sorgte. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:  

    – 47. Grund: Weil Branco Zebec revolutionär ist   
    – 52. Grund: Weil Paul Breitner mal bei der Eintracht gespielt hat (und nach einem Jahr wieder gegangen ist)    

    Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:  

    https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben  

    Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de

    Gegengerade – Folge 29

    Wegen der coronabedingten Spielpause der 3. Liga habe ich begonnen, Texte von Autoren vorzulesen, die sich mit dem Thema „Eintracht“ bzw. „Fußball“ beschäftigen. Ich setze dies in loser Reihenfolge fort. 

    Wie in den letzten beiden Folgen lese ich aus dem Buch „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt“ von Axel Klingenberg vor, das im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Ihr erfahrt, wie es zwei ehemalige Bayern nach Braunschweig verschlug und mit einem der beiden fast die zweite Meisterschaft gelungen wäre, während der andere eher für Unruhe im Team sorgte. Titel der Kapitel – oder besser gesagt der hier vorgestellten Gründe, Eintracht zu lieben:  

    – 47. Grund: Weil Branco Zebec revolutionär ist   
    – 52. Grund: Weil Paul Breitner mal bei der Eintracht gespielt hat (und nach einem Jahr wieder gegangen ist)    

    Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr beim Autor sowie beim Verlag für die Erlaubnis, in meinem Podcast Auszüge aus dem Buch vorlesen zu dürfen. Wenn ihr es noch nicht haben solltet, kann ich es euch sehr ans Herz legen – ihr könnt es hier bestellen:  

    https://schwarzkopf-verlag.info/p/111-gruende-eintracht-braunschweig-zu-lieben  

    Infos zum Autor: www.axel-klingenberg.de